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Fischerstechen auf Französisch

Dienstag 1. September 2009

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Angesteckt vom Virus „Fischerstechen“ bei einem Besuch in Trosdorf, planten unsere Freunde dieses auch in Montauban bei einem „Spiel ohne Grenzen“ durchzuführen. In Ermangelung der Schelche nahm man eben größere Kähne montierte eine Platte mit stabilen Unterbau, dementsprechend schwer, auf diese und besetzte das Boot mit 4 Mann und dem Fischerstecher auf der Platte. Gesagt – getan, vorher ausprobiert und es klappte wunderbar. Einsatz beim Besuch der Maintaler sollte problemlos möglich sein. Aber man weiß heute nicht mehr woran es gelegen hat, vielleicht waren einfach die Essen zu ausführlich oder man hatte es mit den Leichtgewichten ausprobiert, die Boote lagen ziemlich tief im Wasser, etwa 5 cm zum Bootsrand war die Wasseroberfläche entfernt. Nach einigen Runden kam, was die Experten schon erwartet hatten, das Boot schwankte etwas und es schwappte was in das Boot. Normalerweise kein Problem, aber es schwappte nicht nur etwas Wasser hinein, sondern es lief voll und ging unter. Zu erwähnen bleibt, dass der Fischerstecher bis zuletzt auf seiner Plattform stehen blieb.

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